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veganpower „complete protein“ Multikomponenten Protein – Mehr Multi geht nicht

Und ich dachte wirklich, dass es nichts besseres als das „Rohes Naturvollkornreisprotein – Vanille“ von veganpower gibt. Doch den Platz muss ich nach dem Testlauf weitergeben und zwar an das ganz neue „Multikomponenten Protein „Complete Protein“ – Cookies and Cream“. Wahnsinn, was da alles drinsteckt:

– Erbsenprotein und
– Reisprotein und
– Hanfprotein, alle drei in bester Rohkostqualität
– der Energielieferant: Maca Pulver
– außergewöhnlich hohe Mengen an Aminosäuren
– über 30 Minearlien
– Spurenelemente
– wertvolle Fettsäuren
– Kohlenhydrate

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Ich durfte die Sorten Schokolade, Vanille, Himbeere und Cookies and Cream ausprobieren. Im „kalten Test“, also ohne sportlichen Einsatz und entsprechende Auswertung, habe ich die Protein Pulver mit kalter Mandelmilch und Eiswürfeln (für die Cremigkeit) gemixt. Das Pulver lässt sich super lösen und ist daher auch als to-go Mischung einsatzbereit – mit einer Blender Bottle lässt sich so ein leckerer Protein Shake zaubern.

Der absolute Testsieger (getestet von vier Personen) ist „Cookies and Cream“ – der Geschmack erinnert ganz klar an Kekse, wohl aber auch an Schokoeis. Davon kann man gar nicht genug bekommen. Der Schoko-Shake landet auf Platz zwei, hat allen Testpersonen wunderbar geschmeckt und ist vom Schokoladengeschmack total stimmig. Überrascht hat mich die Himbeer Version, die angenehm und gar nicht künstlich schmeckt, im Gegenteil, schön fruchtig und nach natürlicher Himbeer schmeckt der Shake.
Die Vanille Variante hat mich als absoluter Vanille Fan enttäuscht :/ Schmeckt mir leider gar nicht. Also bleibt der erste Platz in der Kategorie „Vanille“ vom „Rohes Naturvollkornreisprotein – Vanille“ besetzt und der Multikomponenten Testsieger ist ganz klar „Cookies and Cream“.

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Passt auch alles wunderbar vom Preis, auch wenn dieses Protein Pulver etwas teuerer scheint.

Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wie das Protein Pulver im sportlichen Einsatz abschneidet und wie hier die Nährwerte ihr bestes geben. Probiert es doch mal aus :)

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Mein Fazit zum „Active Drink von DOC WEINGART“

Liebe Sportsfreunde,

heute mal ein flüssiger Energielieferant (nein, nicht Kaffee), der zudem noch mit Mikronährstoffen zu glänzen verspricht: der DOC.

One DOC a day keeps the doctor away? Glaubt man der Produktbeschreibung des Active Drinks, dann ist dieser Leitspruch nicht ganz abwegig:

DOC WEINGART ACTIVE DRINK ist INTELLIGENT ERFRISCHEN – Die Alternative ohne Taurin, Glucuronolacton, ohne Gummibärchengeschmack.

Seine besondere Rezeptur unterscheidet ihn von herkömmlichen Drinks:

  • Mit Koffein (32mg/100ml) und Guarana
  • Mit Mineralien, Spurenelementen und einer Gewürzmischung, die die Vitalstoffversorgung des Körpers unterstützen kann.
  • Mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und basischen Substanzen
  • Mit Fruchtsüße und Fruchtzucker – ohne künstliche Süßstoffe nur 20 Kcal/100ml
  • Ohne die chemischen Substanzen wie Farbstoffe, künstliche Aromastoffe, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker

Von „veganpower“ habe ich zwei dieser „Gesundheitsbomben“ zum Testen (DANKE, DANIEL!) bekommen: 250 ml für mich, 250 ml für meine Freundin – ganz gentlemanlike 😀

Als Dank dafür übermittelte mir meine bessere Hälfte nach dem Testtrinken während ihrer Mittagspause folgende Textnachricht:

„Geschmacklich ein mild-kohlensäurehaltiges Zitronen-Orangen-Grapefruit-Wasser. Sehr angenehm, dass es wirklich nur wie ein leicht fruchtiges Wasser schmeckt – bei weitem nicht so aufdringlich im Geschmack, wie die sonstigen Energydrinks.“

Ihr Fazit kann ich so nur unterschreiben! Von einer aufputschenden Wirkung aber, können wir beide nicht berichten. Gebt Feedback, falls ihr empfänglicher für Koffein seid.

Trotzdem: der Active Drink von DOC WEINGART ist eine gesunde, angenehme Erfrischung. Der Preis von € 2,20 für 250 ml hat sich allerdings gewaschen! Uns zumindest ist es das nicht wert. Dann doch lieber Wasser, Früchte und Guarana …

Bleibt sportlich,

Philipp und Karin

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Bio Acerola – Die rote Vitamin-C-Bombe

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat das meiste Vitamin C im ganzen Land?“ „Ihr, meine Zitrone, aber die Acerola Frucht hat 40 mal mehr Vitamin C als ihr!“ … 40 mal mehr? Das ist ja eine ganze Menge und genau das macht die Acerola Kirsche auch so begehrt.

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VeganEtikett

Die „Kirsche der Antillen“, wie die Acerolafrucht auch genannt wird, stammt aus Mittel- und Südamerika und wächst dort an Sträuchern oder kleinen Bäumen. Die Früchte sind gelb bis kräftig rot gefärbt und etwa 1,5 bis 2,5 cm groß. Die Kirschen haben eine dünne Schale und weiches, saftiges Fleisch. Roh und unverdünnt kann man weder Fleisch noch Saft genießen, da beides einen sehr sauren bis süß-sauren Geschmack haben. Von daher wird der Saft mit süßeren Fruchtsäften vermischt. Übrigens ist die Frucht so weich und saftig, dass sie sofort nach der Ernte verarbeitet werden muss.

Aber warum Acerola und warum Vitamin C?
Da der menschliche Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann, ist es ratsam, sich eine Quelle zu suchen, mit der man den benötigten Vitamin C Bedarf decken kann. Hier mal die wichtigsten Funktionen des Vitamin C im Überblick:
– schützt die Zellen vor oxidativem Stress
– trägt zur normalen Funktion des Immunsystems sowie des Nervensystems
– unterstützt die Funktion von Haut, Zähne und Knochen
– trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
– verringert Müdigkeit
– erhöht die Eisenaufnahme (zu eisenhaltigen Speisen/einer Eisentablette z.B. Orangensaft trinken)

Der Saft der Acerola Kirsche wird schonend getrocknet und so bleiben Vitamin C und weitere Wirkstoffe wie Vitamin B1 und B2, Niacin, Proteine und Spurenelemente voll erhalten. Eine echte Sportskanone also.

Wirkung
Da ich erst mit der Einnahme begonnen habe, muss ich hier die Wirkung verfolgen. Allerdings kann ich schon jetzt sagen, dass ich kein Kapsel Freund bin. Lieber kaue ich Tabletten oder nehme Nahrungsergänzungsmittel flüssig zu mir.

Verzehrempfehlung
3x täglich eine Kapsel zu den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeiten

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Mein Fazit zu veganpower Camu Camu

Camu Camu? Ganz ehrlich: Noch nie vorher gehört … Umso gespannter war ich also, als der Postbote mit dem Paket von Veganpower vor meiner Haustüre stand.

Liebe Fitnessfreunde – und alle, die es noch werden möchten!

Ich habe diese südamerikanische Superfrucht in gemahlener Form zum Testen bekommen. Die Versprechungen auf der Verpackung klingen schon mal gut:

 

  • Unterstützt das Immunsystem
  • Reich an Vitamin C
  • Verringert Müdigkeit
  • Schützt die Zellen vor oxidativem Stress

Zudem soll Camu Camu noch die Sehkraft verbessern. Was bei meinem Astigmatismus und den drei Dioptrien ein besonders netter Nebeneffekt wäre 😀

Zwei Gramm täglich genehmige ich mir von diesem Pulver. Heißt: Einen halben Teelöffel gebe ich zu meinem grünen Shake (könnt ihr aber auch ins Müsli bzw. in ein Getränk mixen): Weizen-, Gerstengras, MSM-Pulver, Acai – kein kulinarisches Meisterwerk, klar. Und auch durch die bittere Note von Camu Camu wird’s nicht gerade schmackhafter. Aber in erster Linie geht es mir darum, mit Vitaminen, Mineralien etc. den Tag über versorgt zu sein. Und gerade nach dem Training bringt dieses „Getränk“ meinen ph-Wert wieder in den basischen Bereich.

Aber zurück zu Camu Camu: Es ist die weltweit beste Quelle von pflanzlichem Vitamin C. Dafür ist die Frucht berühmt. Camu Camu enthält 30 bis 50 Mal so viel davon wie beispielsweise Orangen oder andere Zitrusfrüchte. Wahnsinn! Kein Wunder, dass es ein echter Booster fürs Immunsystem sein soll. Ob und wie es meines stärkt – durch meinen hohen Konsum an Obst und Gemüse bin ich äußerst selten krank – wird sich erst in den Wintermonaten zeigen. Jetzt, nach einwöchiger Testphase ein Fazit abzugeben, wäre verfrüht.

Was ich allerdings merke: die belebende Wirkung. Ich stehe um 4:30 auf, gehe um 5:45 Uhr ins Training. Manchmal geht mir um die Mittagszeit, nach dem Essen, ein wenig der Schlaf an. Durch die Einnahme von Camu Camu hab‘ ich dieses Problem nicht mehr. Vielleicht ist es auch Einbildung, kann sein. Ist mir aber egal. Was für mich zählt, ist, dass ich den ganzen Tag über leistungsfähig bin. Echt top!

Zudem soll Camu Camu durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften auch gut für die Gelenke sein. Durch die Unterstützung der Kollagenbildung soll es dazu beitragen, Bänder und Sehnen sowie Gelenke und Knorpel zu reparieren. Ich bin gespannt, ob ich hierbei auch einen positiven Effekt spüren werde. An meine erhöhte Trainingsbelastung (6 Mal pro Woche Ober- bzw. Unterkörpertraining im Wechsel) muss sich mein Körper erst gewöhnen. Derzeit plagen mich leichte Gelenksschmerzen. Daher habe ich in dieser Woche einen Deload (Gewicht und Satzanzahl um 50 % verringert) eingelegt, welcher mir sehr gut tut. Camu Camu und das vorhin erwähnte MSM-Pulver sollen hierbei ergänzend meine Gelenke wieder auf Vordermann bringen. Bis jetzt läuft alles wie geplant, Schmerzen sind weg, ich bin wieder voller Tatendrang. Heißt: Ab nächster Woche wieder Vollgas!

Kurzum: Camu Camu hält seine Versprechungen. Zumindest jene, die kurzfristig spürbar sind. Ob es sich tatsächlich auf das Immunsystem und die Sehkraft auswirkt, kann ich noch nicht sagen.

Bleibt sportlich,
Philipp (Instagram: p_kess)

 

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Sport Lavit Pferdesalbe zum spitzen Preis-Leistungs-Verhältnis

Nach dem Sport – und ganz besonders im Sommer – gibt es nichts schöneres, als eine kühlende Dusche sowie eine kühlende Bodylotion. Duschgel und Bodylotion „Pfefferminze“ von Dr. Bronner (wurde ebenfalls schon im Blog vorgestellt) sind schon super, aber die Sport Lavit Pferdesalbe hat einen noch stärkeren Kühlungseffekt.

Die Pferdesalbe gewinnt durch die wohltuende Wirkung von Arnika, Rosmarin und Rosskastanie und ist somit ideal für Läufer, Radfahrer, Fußballer, etc. Getestet habe ich sie direkt nach einer Einheit Bodybuilding. Die Salbe ist glibberig, wie dieses Slimy Zeug, dass es früher immer auf dem Jahrmarkt gab.
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Schon eine geringe Menge ist ausreichend um den müden Körper damit erfrischend einzucremen. Die Pferdesalbe zieht schnell ein, kühlt sofort und hat dann noch einen Nachkühlungseffekt. Wer seiner Haut also eine belebende Kühlung schenken und die Hautdurchblutung anregen möchte, dem lege ich die Lavit Pferdesalbe sehr ans Herz.

Übrigens kann die Salbe auch vor dem Sport aufgetragen werden. Probiert es aus.

Schon gewusst? Laut Herstellerangaben werden für LAVIT Produkte weder Tierversuche durchgeführt noch in Auftrag gegeben. Und LAVIT Produkte sind palmölfrei.

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Goma-Sio – Das i-Tüpfelchen jeder Speise

Hinter Goma-Sio verbirgt sich eine Mischung aus ganzem Sesam (95%) und Meersalz (5%) aus kontrolliert biologischem Anbau. Das Besondere daran? Der Sesam wurde über Holzfeuer getoastet und bei niedriger Temperatur gemahlen. In Asien wird Sesamsalz bereits seit Jahrhunderten als Würzmittel hergestellt und verwendet. Sesam verfügt über einen hohen Eiweißgehalt und beinhaltet alle wichtigen Aminosäuren sowie viele Vitamine, Eisen und einen hohen Kalzium Anteil.

Schon beim Öffnen der Mischung strömt einem der angenehme Duft entgegen … mmmhhhh, herrlich nach Sesam, angenehm nach Toast. Die Gewürzmischung habe ich zunächst zu einem Curry probiert. Ganz wichtig ist, diese nicht mitzukochen, sondern erst beim Anrichten dazuzugeben. Da der Geschmack zunächst etwas zu mild war, habe ich mehr von der Gewürzmischung untergehoben. Geschmacklich hat es wunderbar gepasst.

Goma-Sio lässt sich aber auch zum Frühstück genießen, also einfach davon etwas übers Müsli oder die Haferflocken geben. Passt auch perfekt zum Salat. Eigentlich passt es so gut wie zu allen Speisen, alleine schon wegen dem wunderbaren Duft. Natürlich auch wegen des angenehmen Geschmacks :)

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Mich hatte zunächst gestört und gewundert, warum es sich bei der Verpackung nicht um Glas handelt. Allerdings ist der „Topf“ recycelbar.

Auf der Verpackung steht „Bioprodukte & soziales Engagement“. Was genau hiermit gemeint wird, erklärt eine weitere Angabe auf der Verpackung, bzw. verrät das Unternehmen auf der Homepage:

„Das Unternehmen Jean Hervé ist Spezialist in Sachen Nussprodukte. Bereits seit 1976 arbeitet der Familienbetrieb mit höchsten ethischen- und qualitativen Anforderungen. In Cilon, im Herzen von Frankreich, werden die Produkte von Jean Hervé mit viel Liebe zum Detail hergestellt. Als Spezialist ist es dem Unternehmen möglich auch exklusive Produkte zu kreieren, wie z.B. Pistazienmus und die Neuentwicklung, den Gourmetsnack.
Auch das Thema Nachhaltigkeit wird intensiv behandelt. Aufgrund des Einsatzes von Photovoltaik auf den neuen Produktionsgebäuden, liegt die eigene Energieproduktion bei ca. 25%. Das Holz für die Befeuerung der Trocknungsöfen stammt aus dem eigenen 43ha großen Wald, der nachhaltig bewirtschaftet wird. Gut zu wissen: Jean Hervé setzt sich bereits seit Jahren für die Bildung von Kindern in Haiti ein – bis hin zur Errichtung von Schulgebäuden.“

Schmeckt nicht nur lecker, klingt auch noch gut! Ich kann hier wirklich nur gutes berichten.

Packungsinhalt: 150g

Zutaten: Ganzer Sesam 95%, Meersalz 5% (aus kontrolliert biologischem Anbau)
Durchschnittliche Nährwerte für 100g
Brennwert 2464 kJ, 596 kcal
Fett: 52 g (74%*)
davon gesättigte Fettsäuren: 8,4 g (42%*)
einfach ungesättigten: 18,5 g
mehrfach ungesättigten: 25,1 g
Kohenhydraten: 3,9 g (1,5%*)
Zucker: 0,4 g (0,5%*)
Eiweiß: 23,2 g (46%*)
Salz: 6,56 g (109%*)
Ballaststoffe: 9,8 g
*der empfohlenen Tagesdosis

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veganpower Rohes Naturvollkornreisprotein Vanille

Ich konnte in den letzten zwei Wochen das rohe Naturvollkornreisprotein mit Vanille-Geschmack von Veganpower testen und hab es auf unterschiedlichste Art und Weise getestet. Zum einen hab ich es als Shake mit Wasser direkt nach dem Workout probiert, was aufgrund des Vanille-Geschmacks auch recht gut ohne zusätzliche Süßungsmittel funktioniert. Zum anderen hab ich es mit Bananen zu einem leckeren Smoothie gemixt, was wirklich hervorragend schmeckt. Und dann hab ich es noch in einem Chia-Pudding probiert, was ebenfalls sehr gut schmeckt.

Die Löslichkeit des Proteinpulvers ist wirklich sehr gut, ich habe gut zwei Esslöffel mit etwa 500ml Wasser in der Blender Bottle vermixt. Im Mixer (für Smoothies und dergleichen) gab es sowieso keine Probleme mit der Löslichkeit.

Ich selbst war beim Vanille-Geschmack etwas skeptisch, aber die Vanille-Note ist wirklich sehr dezent und angenehm. Als Süßstoff kommen Steviolglykoside zum Einsatz, welche viele gesundheitliche Vorteile gegenüber anderen Süßungsmittel bieten. Jedoch mag ich persönlich den etwas eigenen Stevia-Nachgeschmack nicht so gerne. Aber auf jeden Fall besser wie irgendein künstliches Süßungsmittel oder Zucker.

Das Protein ist zu 100% pflanzenbasiert und besteht aus gekeimtem und bio-fermentiertem braunem Vollkornreis. Damit kommt es auf stolze 83% Eiweiß. Das Pulver punktet mit einem optimalen Aminosäureprofil (ein hoher Anteil an den verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin) durch die Verwendung des gesamten Reiskorns. Pro 100g kommt es auf 382kcal, ein Shake entspricht etwa 115kcal und 22,8g Eiweiß. Nach dem Workout genossen fördert es somit den Muskelaufbau.

Mein Fazit: Ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis, ein guter Geschmack und ein perfektes Aminosäureprofil! Zudem habe ich persönlich das Eiweißpulver sehr gut vertragen. Es ist auch für Allergiker gut geeignet.

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Clif Bars

Clif Bar – 6 Sorten

Erstmal vorweg, ich habe 6 Sorten Clifbars zum testen von veganpower erhalten, vielen Danke an dieser Stelle.

Zuerst stelle ich euch die 6 Sorten vor. (Auf dem Bild fehlt Almond Fudge)

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v.l.n.r:

  1. Chocolate Chip
  2. Raisin Walnut
  3. Macadamia
  4. Blueberry Crisp
  5. Peanut Butter
  6. Almond Fudge

Den ersten Riegel den ich probierte war Almond Fudge. Als ich ihn auspackte, roch er schön nussig-schokoladig und war braun mit kleinen erkennbaren Haferflocken und Nuss Stücken, und schmeckte auch sehr nach Haferbrei mit Nüssen und einem Hauch Schokolade, sehr lecker.

Die zweite Sorte war Chocolate Chip, hier seht ihr den Riegel ausgepackt: (so sehen in etwa alle Sorten Clifbars aus)

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Geschmacklich auch sehr überzeugend, Schokoladen-Fans kommen hier auf ihre Kosten.

Danach kam Raisin Walnut, der sehr stark nach Rosinen schmeckt, Walnüsse kann man nur erahnen. Aber da ich diese mag schmeckt mir auch diese Sorte.

Macadmia White Chocolate: mein absoluter Liebling! Ich liebe Macadamia Nüsse einfach :) so sieht er aus:

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Blueberry Crisp: Kommt gleich nach Macadamia, allerdings könnte der Heidelbeer Geschmack etwas intensiver sein.

Peanut Butter: schmeckte mir am wenigsten, ich fand ihn recht künstlich.

Die Grundzutaten jedes Riegels sind: Organic Brown Rice Syrup, ClifPro® (Soy Rice Crisps [Soy Protein Isolate, Rice Flour, Barley Malt Extract], Organic Roasted Soybeans, Organic Soy Flour), Organic Rolled Oats, Organic Toasted Oats (Organic Oats, Organic Dried Cane Syrup), Chocolate Chips (Cane Syrup, Unsweetened Chocolate, Cocoa Butter, Soy Lecithin, Natural Flavors), Cane Syrup, ClifCrunch® (Organic Oat Fiber, Apple Fiber, Inulin [Chicory Extract], Organic Milled Flaxseed, Psyllium), Organic Date Paste, Organic Soy Butter (Organic Roasted Soybeans, Organic Soybean Oil, Salt), Organic Sunflower Oil, Molasses Powder, Sea Salt, Natural Flavors, Cinnamon.

Die kcal schwanken von Sorte zu Sorte liegen aber eher hoch bei 200-300 kcal pro Stück, daher werden sie auch als Energieriegel und nicht als Proteinriegel verkauft.

Allgemeines Fazit: mit 2 € pro Riegel bzw. 20 € pro Packung ein günstiger Preis für ein Top-Produkt!

Kein künstlicher Zucker, nur natürliche Zutaten und der Geschmack ist hervorragend! Kann vor allem die Sorten Blueberry und Macadamia empfehlen.

 

 

 

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Power Star Food Fresh Drink – Kirsch Banane

Jeder kennt die Erfrischungsgetränke im Sport Studio, mittlerweile haben sich die Spender mit verschiedenen Geschmacksrichtungen durchgesetzt, diese kann man dann wahlweise in seine Wasser mischen. Ich bin kein großer Fan

davon, denn oft schmeckt es einfach nur künstlich. Zum Sport nutze ich Apfelsaftschorle, Kokoswasser, manchmal einen Protein Shake oder eben stilles Wasser. Jetzt habe ich den „Fresh Drink“ von Power Star Food getestet:

Kirsch Bananen Saft trinke ich total gerne, doch als Konzentrat? Schmeckt sowas? Hm … ja! Es schmeckt tatsächlich und ist eine willkommene Abwechslung zum „normalen“ Wasser. Den Geschmack finde ich nicht wirklich zu künstlich, der Drink schmeckt süß und man sollte bei der Dosierung etwas aufpassen. Das Konzentrat kann mit einer vollen Ladung an Vitaminen (z. B. Vitamin B1, – B2, – B6 und – B12, Vitamin C, …) und Mineralstoffen trumpfen. Einzig der Zusatz von Zucker (Invertzucker) und Süßungsmittel (Natriumcyclamat, Natriumsaccharin, Neoesperidin) stößt mir auf – „Würde das auch ohne gehen“, frage ich mich? Invertzucker ist ein Gemisch aus Traubenzucker und Fruchtzucker – die Grundstoffe sind also natürlich, aber Achtung bei der Verbrauchsmenge. Auf synthetische Süßungsmitteln stehe ich nicht, aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Immerhin ist der Fresh Drink frei von

– künstlichen Farbstoffen
– gluten- und lactosehaltigen Zutaten
– Aspartam

Das Mischgetränk schmeckt gut zu Sport, aber auch am Arbeitsplatz oder einfach unterwegs. Es hält den Kopf frisch und kann vor einem Mittagstief schützen. Mit der 1 Liter Flasche Konzentrat lassen sich 25 Liter Fertiggetränk herstellen. Wenn das mal nicht praktisch ist!

Kleiner Tipp: Damit lassen sich auch super Eiswürfel herstellen, am besten noch jeweils ein Minzeblatt dazugeben und im Sommer an heißen Tagen im Wasser genießen.